Nach einem Gabelflug über BA sind wir gegen Mitternacht in Bariloche angekommen. Der. Flughafen liegt ca. 20 km außerhalb, aber mit dem Taxi ist es kein Problem zum Hotel zu kommen. Unser Hotel Concorde befindet sich in der Innenstadt mit Blick auf den See.

San Carlos de Bariloche (häufig nur: Bariloche) ist eine Stadt in der argentinischen Region Patagonien. Sie liegt am Nahuel Huapi, einem großen Gletschersee inmitten der Anden. Bariloche ist für seine alpenländische Architektur nach Schweizer Vorbild und seine Schokolade bekannt, die in vielen Geschäften entlang der Hauptstraße Calle Mitre verkauft wird. Zudem ist die Stadt ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und Skiausflüge in die nahen Berge sowie für die Erkundung des umliegenden Seengebiets. Die Berge Otto, Catedral und López liegen in der Umgebung. Der Ballungsraum ist mit einer Vielzahl von Ferienkolonien sehr ausgedehnt und umfasst unter anderem die Halbinsel Llao Llao. Südlich von Bariloche liegt der Cerro Catedral, ein bedeutendes Wintersportzentrum.

Wir haben uns für zwei Tage einen PKW geliehen, um die Umgebung zu erkunden. Am ersten Tag sind wir in die ca. 85 km entfernte Stadt Villa Angostura gefahren (Heimatstadt der niederländischen Königin Maxixma), die in alle Unterlagen empfohlen wird. Sie besticht durch ihre Alpenoptik (fast alle Häuser in Holzbauweise gebaut, die auf viele Einwanderer aus den Alpenländern zurückzuführen ist. Aufgrund der Karnevals haben die Argentinier zwei Tage frei und die Urlaugsnsorte sind stark überlaufen. Wir haben daher den Ort nach einem guten Mittagessen wieder lassen, um einen Strand aufzusuchen.

Der zweite Tagesausflug führte uns auf die Halbinsel Llao Llao entlang an vielen Seen (7 Seen – Tour) mit phänomenalen Ausblicken. Zum Mittagessen haben wir uns ein Restaurant mit herrlichem Ausblick oberhalb eines Sees gesucht, wirklich zum „genießen“, mit einem sehr gutem Steak und einem Bier aus Patagonien. Dort könnte ich länger Urlaub verbringen, zu mal hier Wandern, Skifahren, Golf und Strand im Umkreis von weniger als 50 km zu finden sind. Nur ein Nachteil hat die Gegend: Sie sehr, sehr touristisch. Vielleicht liegt es auch in den Karnevalstagen begründet; wir können es jedenfalls nicht mehr herausfinden, da wir Morgen nach Iguazu weiterreisen.

Eins sollte noch erwähnt werden: Auf der Halbinsel Llao Llao haben Schweizer Einwanderer 1895 ein Dorf im Wald am See gegründet, dass Heute als Anziehungspunkt für viele Ausflügler dient, weil es damit wirbt im Orginalzustand zu sein (auch hier, wg. Überfüllung nicht besucht).

H

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